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Stress
Unsere Vorfahren reagierten mit Kampf oder Flucht auf die meisten Anforderungen. Bei beidem verbrauchten die Muskeln sehr viel Energie. Für das Überleben war daher immer ein Höchstmaß an Energie bereitzustellen. Diese vererbte Reaktion bereitet dem heutigen Menschen die häufigsten Stressprobleme. Die Anforderungen eines modernen Arbeitsplatzes etwa bedürfen der Aktivierung vieler Kenntnisse, jedoch nur sehr weniger Energien für die Muskeln. Stress wird daher oft als Energieüberschuß also ein Ungleichgewicht erlebt.

Dauerstressoren wie geringfügiger Lärm, schlechte Beleuchtung, flimmernde Bildschirme und Zeitdruck werden selten bewußt wahrgenommen. Akute Stressoren stellen z.B. instabile Programme, plötzliche Rechnerabstürze, fehlerhafte Geräre, Spiegelungen am Bildschirm und unvorbereitete Aufgaben dar. fremdbestimmte Stressoren wie unzureichende Einschulung, ausschließlich fremdbestimmtes Arbeiten, undurchsichtige Geschäftsabläufe aber auch Unterforderung durch Monotonie führen zu einer Belastung weil keine Lösungsstrategien vorhanden sind.

Je nachdem, ob schließlich Erfolg oder Mißerfolg erzielt wurde, kann dieses Belastungserleben unangenehm (Dis-Stress) oder angenehm (Eu-Stress) verlaufen. In beiden Fällen wird jedoch zuviel Energie freigesetzt, die nach der Aufgabenbewältigung vom Körper in irgendeiner Form abgebaut werden muß.
Stress in Zahlen
  • Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärte Stress zur größten Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts
  • Fast jeder 2. deutsche Arbeitnehmer fühlt sich häufig unter Druck und sagt, der Stress habe zugenommen
  • Jeder 4. Arbeitnehmer gibt die Angst um seinen Arbeitsplatz als einen Grund für Stress an
  • In Europa werden 50 % - 60 % der Fehlzeiten mit arbeitsbedingtem Stress in Zusammenhang gebracht
  • Als Folgekrankheiten werden angegeben: Magengeschwüre, Depressionen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder psychosomatische Beschwerden
  • Die Kosten für Krankschreibungen aufgrund stressbedingter psychischer Störungen werden allein in Deutschland auf 2,5 Milliarden Euro jährlich beziffert
"Stress verursacht Kopfschmerzen"
"Angst lässt das Herz schneller schlagen"
"Ärger drückt auf den Magen"

Gefühle haben Einfluss auf unseren Körper und die körperliche Verfassung ihrerseits auf das seelische Befinden.
    Stress stoppen
  • Abschalten:
    entspannen mit Musik, Sauna oder einer Massage helfen sehr gut
  • Entspannungsübungen
    helfen den Stress einzudämmen, z.B. autogenes Training, Muskelentspannung
  • Ausdauertraining:
    Joggen, Wandern, Schwimmen, Radfahren sind die Stresskiller Nr. 1
  • Sozialkontakte:
    ein persönliches Gespräch hilft in schwierigen Situationen.
  • Hobby:
    wer bei etwas Angenehmem seine Umwelt vergisst, schaltet ab.
  • Optimismus
    kann man trainieren, aber nur, wenn darüber nicht die Realität verleugnet wird.
  • Abgrenzung:
    ein Schuss Egoismus hilft, besser auf seine eigenen Bedürfnisse zu hören.
  • Ernährung:
    Obst und Gemüse helfen Stress besser zu verdauen.
  • Schlaf
    so viel wie möglich.

    Körper, Geist und Seele sollten im Gleichgewicht sein.
    Stressmerkmale
    Emotionale Ebene
  • Schreck
  • Panik
  • Ärger
  • Wut
  • Aggressionsbereitschaft
  • Angstgefühle
  • Unsicherheit
  • Unzufriedenheit
  • Unausgeglichenheit
  • Gefühlsschwankungen
  • Nervosität
  • Gereiztheit
  • Depressionen
  • Apathie (Teilnahmslosigkeit)
  • Hypochondrie (eingebildete Krankheiten)
    Muskuläre Ebene
  • starre Mimik
  • Fingertrommeln
  • Zähneknirschen
  • Fußwippen
  • Spannungskopfschmerz
  • Rücken-, Kopfschmerzen
  • Faustballen
  • Stottern
  • verzerrtes Gesicht
  • nervöse Gestik
  • allgemeine Verspanntheit
  • leichte Ermüdbarkeit
  • Krampfneigung
  • Muskelzittern, Ticks
  • Entspannungsunfähigkeit
    Kognitive Ebene
  • Gedanken, wie "Pass auf!", "das schaffe ich nie", "auch das noch", "das geht schief"
  • Leere im Kopf (Blackout)
  • Denkblockaden
  • Gedankenkreisel
  • Konzentrationsstörungen
  • Tagträumen
  • Gedächtnisstörungen
  • Leistungsstörungen
  • Scheuklappeneffekt: Rigidität
  • Realitätsflucht
  • Alpträume
  • Wahrnehmungsverschiebungen
    Vegetativ-hormonelle Ebene
  • trockener Mund
  • Kloß im Hals
  • flaues Gefühl im Magen
  • Tränen
  • weiche Knie
  • Adern treten hervor
  • Engegefühl in der Brust
  • Herz-Kreislauf-Beschwerden
  • Herzrasen, Herzstolpern
  • hoher (labiler) Blutdruck
  • Darm-/ Magenbeschwerden
  • Schlafstörungen
  • chronische Müdigkeit
  • Anfälligkeit für Infektionen
  • Veränderung des Cholesterinspiegels
  • Hautveränderungen
  • übermäßiges Schwitzen
  • Schwindelanfälle
  • Atembeschwerden
  • Migräne
    Stress Test - Einleitung
Der von weltweit führenden Wissenschaftlern entwickelte Test, zeigt auf möglichst einfache Weise ihren momentanen Stressfaktor auf. Dabei macht er es sich zunutze wo ihr Blick im Stresszustand fixiert ist bzw. wo sich die Pupillen überblenden.

Wenn Sie den folgenden Link anklicken, erscheinen 2 Delphine welche von stressfreien Personen ungehindert wahrgenommen werden können.

Schon leichte Stresseinwirkungen können z.B. durch Wahrnehmung von Verzerrungen oder Farbunsicherheiten der Delphine ermittelt werden. Dies führt u.a. bis zu Fehlinterpretationen bei starker Stresseinwirkung.

Konzentrieren Sie sich genau auf die 2 Delphine in der Mitte des Bildschirms
    Test Aufgabe
  1. Fixieren Sie die Mitte des Bildschirmes
  2. sitzen Sie aufrecht vor dem Computer
  3. schliessen Sie für 2 Sekunden ihre Augen
  4. öffnen Sie danach die Augen und klicken den folgenden Link an
hier zum Stress Test anklicken