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Mein Angebot.
  • Beratung in Fragen bezüglich Beruf, Partner, Perspektiven

  • Lebensberatung (Beruf, Partner, Familie, Gemeinde)

  • Entscheidungshilfe (privat und beruflich)

  • Impulsgebung in "festgefahrenen" Situationen

  • Standortbestimmung (Beruf, Lebensweg)

  • Supervision


Auch mittels Hypnose:
- Rauchentwöhnung
- Gewichtsreduktion
- Stressabbau
-Alltagsängste überwinden
- Lebensfreude wecken
- Selbstbewusstsein steigern

Bei schweren Depressionen suchen Sie bitte einen Arzt auf.



Ein Weg aus der "Dunkelheit"

 
Ihre Motivation

Unterschiedliche Dinge können einen Menschen aus der Bahn werfen. Oft ist dies eine Spirale welche einem immer mehr Kraft raubt und einem immer tiefer hinunter zieht.

In diesen Momenten ist Hilfe angesagt. Alleine finden die wenigsten aus diesen "düsteren" Lebensabschnitten.

Nun Hilfe zu suchen ist genau das richtige, denn Sie hören auf Sich und Ihre Bedürfnisse. Es ist nichts wovor man sich schämen müsste, in jedem Leben gibt es Momente der Ueberforderung.
Sie benötigen nun Kraft, neue Impulse, Anregungen um wieder auf Ihren Weg zu kommen.
Sie benötigen ein Coaching um sich selbst und Ihre Bedürfnisse wieder zu spüren.
Sie möchten Beratung um Ihre Ziele wieder zu erkennen.
Sie benötigen eine konstruktive Meinung und Impulse zu einer Situation im privaten oder geschäftlichen Umfeld
in Bezug auf das zusammenleben mit Partner, Kinder, Eltern, Chef, Arbeitskollege uvm.
Sie verstehen eine Situation, Verhaltensweise oder Lebensumstand nicht und möchten dem auf den Grund gehen.
Sie möchten festgefahrene Situationen entwirren um so auf Ihrem Lebensweg voller Freude weiterkommen zu können.


Die Pfeiler
Anlässe der Beratung sind vor allem Probleme mit dem eigenen Verhalten und Erleben, Beziehungsprobleme und Fragen im Zusammenhang mit Beruf, Partner, Familie, Gemeinde oder sonstigem Umfeld.

Als Grundhaltung überwiegt eine ressourcenorientierte Wahrnehmungs- und Denkweise. Lebensberater gehen davon aus, dass Rat suchende Menschen selbst bei ausgeprägten Problemen oft noch über genügend eigene Ressourcen verfügen, die zur Klärung und Bewältigung in der kritischen Lebenssituation eingesetzt werden können.

Der professionelle Berater ist in diesem Zusammenhang eher Klärungshelfer, Anreger und Unterstützer.
Coaching ist die lösungs- und zielorientierte Begleitung von Menschen zur Förderung der Selbstreflexion sowie der selbstgesteuerten Verbesserung der Wahrnehmung, des Erlebens und des Verhaltens. Der Coach begleitet den Klienten bei der Realisierung eines Anliegens oder der Lösung eines Problems.

Allen Ansätzen gemein ist die Ausrichtung auf Zielorientierung, Ressourcenaktivierung sowie die Erweiterung der Wahrnehmung und der Handlungsoptionen des Klienten.

Der Coach gibt gezieltes Feedback, vermeidet aber direktive Interventionen (Ratschläge, Handlungsanweisungen), wie sie beim Consulting und anderen Beratungsformen üblich sind.

Coaching ist meist zeitlich auf wenige Sitzungen begrenzt, wird aber zum Teil auch über eine längere Periode durchgeführt.

Vertraulichkeit von Seiten des Coaches sowie Freiwilligkeit und Selbstverantwortung des Klienten werden als Voraussetzungen für einen erfolgreichen Coachingprozess gesehen.
Mit Supervision begleite ich Einzelne oder Paare bei der Reflexion und Verbesserung ihres privaten, beruflichen oder ehrenamtlichen Handelns.

"Die zu reflektierende Praxis umfasst problematische Szenen, die der Supervisand im Beruf, in der Freiwilligenarbeit oder in Bildungssituationen erlebt hat oder auf die er sich vorbereiten will. Die Reflexion fokussiert die Szenen auf das Verhalten und Innenleben der Beteiligten und Betroffenen; auf ihr Miteinander; auf ihre Aufgaben und Vorhaben und/oder auf das Verhältnis des supervidierten Systems zu über-, neben- oder untergeordneten Systemen. Auf der Basis der Reflexion kann der Supervisand Lernziele formulieren, die inner- oder außerhalb der Supervision verfolgt werden können. (Quelle: David Keel, Qualität von Supervision. [2003])“

Die Ausbildung zum Psychologischen Berater
Die Ausbildung an der paracelsus Schulen bereitet Anwärter auf den praktischen Einsatz in diesem dynamischen Dienstleistungssegment vor. Sie führt in die grundlegenden Erkenntnisse der allgemeinen und der klinischen Psychologie ein, erklärt und übt die wichtigsten Formen der traditionellen und der ganzheitlichen Psychotherapie.

Gleichrangig widmet sie sich der Persönlichkeitsentwicklung des Studierenden hin zu einem positiven Welt und Menschenbild, mit intensiver und umfassender Selbst- und Lebenserfahrung, die er aktiv in den Beratungs- und Therapieprozess einbringen wird.

Besonderen Wert wird auf die praktische Einübung der Beratungs- und Therapieverfahren gelegt. Das empathische Annehmen der Gefühle, Eindrücke und Bedürfnisse der Klienten wird so möglich, nachhaltige Problemlösungen können so gemeinsam erarbeitet werden. Somit ist eine solide Grundlage für die Zufriedenheit der Klienten und den langfristigen persönlichen und beruflichen Erfolg des Therapeuten geschaffen.

Grober Ablauf einer Beratung:

  1. Sich kennen lernen
    Lebenshilfe ist nur möglich mit gegenseitigem Vertrauen, Wertschätzung, Achtung. Beim kennen lernen finden wir heraus ob wir miteinander arbeiten möchten
  2. Erfassen der Herausforderung des Kunden
    Mit verschiedenen Techniken wie Gespräch, Malen, Modellieren, Pantomime, Tanzen und vielen anderen Möglichkeiten versuchen wir die Herausforderungen (um nicht Probleme zu sagen) zu erfassen.
  3. Planung der Lebenshilfe
    Wir vereinbaren ein gemeinsames Ziel wo der Kunde zusammen mit mir ankommen möchte (oder mehrere)
  4. Dürchführen der Lebenshilfe
    Mit verschiedenen Techniken die auf den Kunden abgestimmt sind bearbeiten wir die Herausforderungen, manchmal muss das auf verschiedene Arten aus verschiedenen Blickwinkeln geschehen um Körper, Geist und Seele also Köperreaktion, Gedanken und Gefühle auf einen neuen Weg zu bringen.
  5. Kontrolle der Ergebnisse
    Manchmal sind gewünschte Resultate rasch erreichbar und manchmal benötigen sie auf dem Weg eine Kontrolle und wenn nötig eine Aenderung der Techniken, des Vorgehens oder plötzlich ändern sich die Ziele, dann muss dies festgestellt und geändert werden in einem gemeinsamen Dialog und Verständnis.
  6. Zielüberprüfung
    Sind wir zusammen am Ziel angekommen, sind wir an einem Teilziel angekommen und ist der Kunde in der Lage alleine weiter zu arbeiten?
 

Meine Umsetzung
Aus diversen Ausbildungen welche ich über mein Berufsleben hinweg genossen habe, ziehe ich verschiedene Aspekte zusammen um eine fundierte Beratung bieten zu können

Beispielhaft sind dies unter anderem folgende Ausbildungen/Themen:
- "Erwachsenenbildner" mit Modulen wie Gruppendynamik
- "Managementausbildungen" Module wie Menschenführung,
  Stressmanagement, Zeitmangement und vieles mehr
- Erweiterte Energetische Psychologie" mit Inhalten
  zu "persönlichen Werthierarchie" oder "Beziehungsnetzen"
- Wirtschaftsinformatiker mit Themen wie "vernetztes Denken",
  "Projektmanagement", Systemische Ansäzte
- Führungs/Entwicklungs Schulung mit Themen wie
  Kommunikation, Kreativität, Health Management
- Diverse Einzelkurse wie u.a. "creative problem solving"
- Ausbildung zum Psychologischen Berater

Ausbildung alleine genügt nicht, das Anwenden der Themen als Teamleiter, Projektleiter, Change Manager, Erwachsenenbildner aber auch einfach als Mitarbeiter in verschiedenen Gebieten des Lebens haben mir viele Aspekte aufgezeigt.

Auch das Bewältigen eigener Krisen aber auch wundervoller Unternehmungen wie z.B. eine einjährige Weltreise haben mich gestärkt und mir ein paar Dinge mit auf den Weg gegeben.

Nun bin ich daran, dies durch die Ausbildung zum Psychologischen Berater noch mehr abzurunden und zu ergänzen.

All dies lasse ich in meine Arbeit einfliessen und halte es für Sie zugänglich.
 
Vielleicht ganz Interessante Fragen und Aussagen?
1. Die Idee, dass ein Erwachsener in allen seinen Handlungen von jeder Person geliebt werden muss – anstatt sich auf seine eigene Selbstachtung zu konzentrieren, auf das Gewinnen von Anerkennung für praktische Ziele und auf das Lieben anstelle des Geliebtwerdens.
2. Die Idee, dass bestimmte Handlungen schrecklich bzw. böse sind und dass so handelnde Leute streng bestraft werden müssen – anstatt zu erkennen, dass solche Handlungen unangemessen oder antisozial sind, die so Handelnden sich dumm, unwissend oder neurotisch benehmen, und man ihnen besser helfen sollte, sich zu ändern.
3. Die Idee, dass die Dinge entsetzlich sind, wenn sie nicht so sind, wie man sie gerne hätte – anstatt zu versuchen, die Bedingungen zu ändern oder zu kontrollieren, so dass sie befriedigender werden bzw. sie zeitweilig zu akzeptieren.
4. Die Idee, dass menschliches Elend von außen verursacht und einem durch Menschen und Ereignisse von außen aufgezwungen wird – anstatt einzusehen, dass emotionale Störungen durch die individuelle Sicht der Bedingungen verursacht wird.
5. Die Idee, dass man sich schrecklich aufregen sollte, wenn etwas gefährlich oder beängstigend sein könnte – anstatt dem entgegenzutreten und es ungefährlich zumachen bzw. das Unvermeidliche zu akzeptieren.
6. Die Idee, dass es einfacher ist, Lebensschwierigkeiten und Verpflichtungen zu vermeiden – anstatt sie anzupacken und einzusehen, dass der sog. einfache Weg auf lange Sicht gesehen immer der viel schwierigere ist.
7. Die Idee, dass man etwas anderes oder Stärkeres oder Größeres als sich selbst braucht, auf das man sich verlassen kann – anstatt die Risiken des unabhängigen Denkens und Handelns auf sich zu nehmen.
8. Die Idee, dass man in allen möglichen Bereichen kompetent, intelligent und erfolgreich sein sollte – anstatt es so gut wie möglich zu machen und sich als unvollkommenes Wesen anzunehmen, das menschliche Grenzen und spezifische Schwächen hat.
9. Die Idee, dass etwas unbeschränkt das Leben beeinflussen sollte, weil es früher das Leben beeinflusst hat – anstatt aus seinen früheren Erfahrungen zu lernen, ohne zu sehr an sie gebunden zu sein oder zu sehr durch sie eingeschränkt zu werden.
10. Die Idee, dass man sichere und perfekte Kontrolle über die Dinge haben muss – anstatt zu akzeptieren, dass die Welt voller Wahrscheinlichkeit und Zufall ist und das Leben dennoch genießenswert ist.
11. Die Idee, dass menschliches Glück durch Inaktivität und Trägheit erreicht werden kann – anstatt zu begreifen, dass Menschen dann am glücklichsten sind, wenn sie sich anderen Menschen oder Projekten widmen.
12. Die Idee, dass man keine Kontrolle über seine Gefühle hat und nichts dafür kann, bestimmte Dinge zu fühlen – anstatt destruktive Gefühle dadurch zu kontrollieren, dass man daran arbeitet, die blinden Hypothesen zu ändern, mit denen man die destruktiven Gefühle schafft.
 
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