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Mein Angebot.
Auch mittels Hypnose: |
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Ihre Motivation
Unterschiedliche Dinge können einen Menschen aus der Bahn werfen. Oft ist dies eine Spirale welche einem immer mehr Kraft raubt und einem immer tiefer hinunter zieht. In diesen Momenten ist Hilfe angesagt. Alleine finden die wenigsten aus diesen "düsteren" Lebensabschnitten. Nun Hilfe zu suchen ist genau das richtige, denn Sie hören auf Sich und Ihre Bedürfnisse. Es ist nichts wovor man sich schämen müsste, in jedem Leben gibt es Momente der Ueberforderung. |
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Sie benötigen ein Coaching um sich selbst und Ihre Bedürfnisse wieder zu spüren. Sie möchten Beratung um Ihre Ziele wieder zu erkennen. Sie benötigen eine konstruktive Meinung und Impulse zu einer Situation im privaten oder geschäftlichen Umfeld in Bezug auf das zusammenleben mit Partner, Kinder, Eltern, Chef, Arbeitskollege uvm. Sie verstehen eine Situation, Verhaltensweise oder Lebensumstand nicht und möchten dem auf den Grund gehen. Sie möchten festgefahrene Situationen entwirren um so auf Ihrem Lebensweg voller Freude weiterkommen zu können. |
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Anlässe der Beratung sind vor allem Probleme mit dem eigenen Verhalten und Erleben,
Beziehungsprobleme und Fragen im Zusammenhang mit Beruf, Partner, Familie, Gemeinde oder sonstigem Umfeld.
Als Grundhaltung überwiegt eine ressourcenorientierte Wahrnehmungs- und Denkweise. Lebensberater gehen davon aus, dass Rat suchende Menschen selbst bei ausgeprägten Problemen oft noch über genügend eigene Ressourcen verfügen, die zur Klärung und Bewältigung in der kritischen Lebenssituation eingesetzt werden können. Der professionelle Berater ist in diesem Zusammenhang eher Klärungshelfer, Anreger und Unterstützer. |
Coaching ist die lösungs- und zielorientierte Begleitung von Menschen zur Förderung der Selbstreflexion
sowie der selbstgesteuerten Verbesserung der Wahrnehmung, des Erlebens und des Verhaltens.
Der Coach begleitet den Klienten bei der Realisierung eines Anliegens oder der Lösung eines Problems.
Allen Ansätzen gemein ist die Ausrichtung auf Zielorientierung, Ressourcenaktivierung sowie die Erweiterung der Wahrnehmung und der Handlungsoptionen des Klienten. Der Coach gibt gezieltes Feedback, vermeidet aber direktive Interventionen (Ratschläge, Handlungsanweisungen), wie sie beim Consulting und anderen Beratungsformen üblich sind. Coaching ist meist zeitlich auf wenige Sitzungen begrenzt, wird aber zum Teil auch über eine längere Periode durchgeführt. Vertraulichkeit von Seiten des Coaches sowie Freiwilligkeit und Selbstverantwortung des Klienten werden als Voraussetzungen für einen erfolgreichen Coachingprozess gesehen. |
Mit Supervision begleite ich Einzelne oder Paare bei der Reflexion und Verbesserung ihres privaten, beruflichen oder ehrenamtlichen Handelns.
"Die zu reflektierende Praxis umfasst problematische Szenen, die der Supervisand im Beruf, in der Freiwilligenarbeit oder in Bildungssituationen erlebt hat oder auf die er sich vorbereiten will. Die Reflexion fokussiert die Szenen auf das Verhalten und Innenleben der Beteiligten und Betroffenen; auf ihr Miteinander; auf ihre Aufgaben und Vorhaben und/oder auf das Verhältnis des supervidierten Systems zu über-, neben- oder untergeordneten Systemen. Auf der Basis der Reflexion kann der Supervisand Lernziele formulieren, die inner- oder außerhalb der Supervision verfolgt werden können. (Quelle: David Keel, Qualität von Supervision. [2003])“ |
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Die Ausbildung zum Psychologischen Berater Grober Ablauf einer Beratung:
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Meine Umsetzung |
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Vielleicht ganz Interessante Fragen und Aussagen?
1. Die Idee, dass ein Erwachsener in allen seinen Handlungen von jeder Person geliebt werden muss – anstatt sich auf seine eigene Selbstachtung zu konzentrieren, auf das Gewinnen von Anerkennung für praktische Ziele und auf das Lieben anstelle des Geliebtwerdens. 2. Die Idee, dass bestimmte Handlungen schrecklich bzw. böse sind und dass so handelnde Leute streng bestraft werden müssen – anstatt zu erkennen, dass solche Handlungen unangemessen oder antisozial sind, die so Handelnden sich dumm, unwissend oder neurotisch benehmen, und man ihnen besser helfen sollte, sich zu ändern. 3. Die Idee, dass die Dinge entsetzlich sind, wenn sie nicht so sind, wie man sie gerne hätte – anstatt zu versuchen, die Bedingungen zu ändern oder zu kontrollieren, so dass sie befriedigender werden bzw. sie zeitweilig zu akzeptieren. 4. Die Idee, dass menschliches Elend von außen verursacht und einem durch Menschen und Ereignisse von außen aufgezwungen wird – anstatt einzusehen, dass emotionale Störungen durch die individuelle Sicht der Bedingungen verursacht wird. 5. Die Idee, dass man sich schrecklich aufregen sollte, wenn etwas gefährlich oder beängstigend sein könnte – anstatt dem entgegenzutreten und es ungefährlich zumachen bzw. das Unvermeidliche zu akzeptieren. 6. Die Idee, dass es einfacher ist, Lebensschwierigkeiten und Verpflichtungen zu vermeiden – anstatt sie anzupacken und einzusehen, dass der sog. einfache Weg auf lange Sicht gesehen immer der viel schwierigere ist. 7. Die Idee, dass man etwas anderes oder Stärkeres oder Größeres als sich selbst braucht, auf das man sich verlassen kann – anstatt die Risiken des unabhängigen Denkens und Handelns auf sich zu nehmen. 8. Die Idee, dass man in allen möglichen Bereichen kompetent, intelligent und erfolgreich sein sollte – anstatt es so gut wie möglich zu machen und sich als unvollkommenes Wesen anzunehmen, das menschliche Grenzen und spezifische Schwächen hat. 9. Die Idee, dass etwas unbeschränkt das Leben beeinflussen sollte, weil es früher das Leben beeinflusst hat – anstatt aus seinen früheren Erfahrungen zu lernen, ohne zu sehr an sie gebunden zu sein oder zu sehr durch sie eingeschränkt zu werden. 10. Die Idee, dass man sichere und perfekte Kontrolle über die Dinge haben muss – anstatt zu akzeptieren, dass die Welt voller Wahrscheinlichkeit und Zufall ist und das Leben dennoch genießenswert ist. 11. Die Idee, dass menschliches Glück durch Inaktivität und Trägheit erreicht werden kann – anstatt zu begreifen, dass Menschen dann am glücklichsten sind, wenn sie sich anderen Menschen oder Projekten widmen. 12. Die Idee, dass man keine Kontrolle über seine Gefühle hat und nichts dafür kann, bestimmte Dinge zu fühlen – anstatt destruktive Gefühle dadurch zu kontrollieren, dass man daran arbeitet, die blinden Hypothesen zu ändern, mit denen man die destruktiven Gefühle schafft. |
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