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Goetinnen

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Frau sind das die Göttinnen in Dir:

Aphrodite steht für Schönheit, Liebe, Sexualität, Spontaneität und Freiheit die sinnliche Seite der FrauGöttin Aphrodite Verehrung in der Tantra Massage

(röm.: Venus): griechische Göttin der Schönheit und Liebe, der Frauenaspekt tritt besonders deutlich hervor (olympische Version); ursprünglich als Aphrodite Urania die universale Schöpfergöttin ohne männliches Prinzip, später die Dreifaltige Göttin; als Todesgöttin heißt sie Persephone; Hauptkultort: Zypern; ihre Vorgängerinnen sind babylonische Ishtar, die persische Anahita und die indische Lakshmi; ihre keltische Variante ist Morigain, ihre germanische Variante Freya, im Mittelalter als "Frau Venus" oder "Frau Minne" noch nachwirkend. (Heide Göttner-Abendroth)

 

Verehrung der Artemis im Tantra, der sinnlichen tantrischen MassageArtemis steht für Bewegung, Kraft und Lebensenergie

Artemis war die Tochter von Zeus und Leto und wurde am gleichen Tag wie ihr Bruder Apoll geboren. Schon als kleines Mädchen bat sie Zeus, unverheiratet bleiben zu dürfen. Daher zählen auch Jungfräulichkeit und Unabhängigkeit zu ihren herausragendsten Eigenschaften. Mit Pfeil und Bogen bewaffnet streifte sie durch Wälder, ihre Begleiter waren Rehe und Steinböcke. Artemis kämpfte in der Schlacht gegen die Giganten und tötete mit Hilfe von Herakles den Giganten Gration.

 

Athena steht für Struktur, Klarheit und Zielstrebigkeit Athena verehrte Göttin im Tantra, tantrische Prozessarbeit

Athene, auch Athena, oder Pallas (das Mädchen) ist eine Göttin der griechischen Mythologie. Sie ist die Göttin der Weisheit, der Strategie und des Kampfes sowie Schutzgöttin und Namensgeberin der griechischen Stadt Athen. Ihr entspricht die römische Göttin Minerva.

Athena, war eine griechische jungfräuliche Göttin (Athena Parthenos; ihr Tempel in Athen: Parthenon). Sie war Tochter des Zeus, der die mit Athena schwangere Metis verschlang, da Uranos und Gaia vorausgesagt hatten, daß ein Kind der Metis eines Tages über die Olympier herrschen würde, Athenas Geburt erfolgte, indem Hephaistos den Kopf des Zeus mit dem Beil spaltete, worauf die Göttin Athena gerüstet heraussprang.

 

Mütterlichkeit Fruchtbarkeit Sinnlichkeit - Demeter GöttinDemeter steht für Mütterlichkeit, Fruchtbarkeit und Zärtlichkeit

"Demeter" kommt aus dem Griechischen - "De" steht für das Delta oder Dreieck, das Symbol für die weiblichen Geschlechtsorgane und "meter" = Mutter. Das Dreieck symbolisiert gleichzeitig die Dreieinigkeit der Göttin, hier von Demeter. Schöpferin Erhalterin und Zerstörerin. Sie ist zuständig für die Fruchtbarkeit der Erde, des Getreides, der Saat und der Jahreszeiten. Als dreifaltige Göttin tritt sie in verschiedenen Manifestationen auf: als Jungfrau, Mutter oder alte Frau. Demeters römischer Göttername ist Ceres.

 

Eileithyia (griech. Εἰλείθυια, auch Ilithyia; „die [zu Hilfe] Kommende”) war in der griechischen Mythologie die Göttin der Geburt.

Als Alkmene ein Kind von Zeus erwartete, wurde Eileithyia von Zeus' Gattin Hera dazu verpflichtet, die Niederkunft zu verhindern. Brennende Eifersucht war der Grund dazu. Sie hasste den Säugling Herakles nämlich von Anfang an, auch später noch, als er der klassische Held war. Eileithya setzte sich vor Alkmenes Kammer und kreuzte Finger, Arme, sowie auch die Beine. Damit war eine Geburt nicht möglich, und Alkmene litt sieben Tage lang Höllenqualen, weil sie nicht niederkommen konnte. Ihre Magd Galanthis aber merkte etwas und rief aus: "Das Kind ist da, es ist ein Junge!" Eileithyia sprang entsetzt auf, um zu sehen, wie das passiert sein konnte, löste dabei ihren Zauber und machte die Geburt des Herakles endlich möglich.

 

Gaia steht für UrmutterUrmutter Gaia Göttin der Erde und Tochter des Chaos

die griechische Göttin der Erde und Tochter des Chaos. Sie wurde als Mutter der ganzen Schöpfung angesehen.

Gaia oder Ge, lat. Gaea, ist nach der griechischen Götterlehre die Leben erzeugende und Leben tragende Erde. Sie entsprang - nach Hesiodos - am Anfang zusammen mit Eros, Tartaros und Nyx dem Chaos.

Gaia ist als Hervorbringerin und Trägerin aller Lebewesen Allmutter und Urgottheit, in der sich vorgriechische und archaische griechische Vorstellungen vereinigten. Sie brachte aus sich Uranos (Himmel), Pontos und die Gebirge hervor. Als Gemahlin des Uranos gebar sie die Titanen, die Kyklopen und die Hekatoncheiren. Weil Uranos seine Kinder haßte, verbarg er sie in der Erde (Gaia). Gaia veranlaßte deshalb Kronos, den Uranos mit einer Sichel zu entmannen. Die dabei auf die Erde fallenden Blutstropfen fing Gaia auf und gebar daraus die Erinnyen und Giganten. Danach übernahm Kronos die Weltherrschaft.

 

Hebe Göttin der Jugendlichkeit

Hebe steht für Jugendlichkeit

Hebe (griechisch Ἥβη „Jugend“) ist in der griechischen Mythologie die Göttin der Jugend, „die Göttin mit den Rosenwangen“. Die römische Entsprechung von Hebe ist Iuventas.

Hera steht für Beständigkeit, Verantwortung und Gemeinschaft

Hera (griechisch Ἥρα) ist in der griechischen Mythologie die Gattin und gleichzeitig die Schwester des Zeus und somit die Tochter des Kronos und der Rhea. Hera ist die weibliche Form von „Heros“ (Herr). Die römische Göttin Iuno wurde ihr gleichgesetzt. Ihr obliegt der Schutz der Ehe und der Niederkunft. Als Hera Zygia obliegt ihr der Schutz der Hochzeitsnacht.

 

Persephone inneres Kind Verletzlichkeit der Shakti

 

Persephone steht für das innere Kind, Verletzlichkeit und Intuition

(Persephone ia; lat. Proserpina) Eine Unterwelts- und Auferstehungsgöttin der griechischen Mythologie. Wie ihre Mutter Demeter ist sie Göttin des vegetativen Lebens, das im Frühling erwacht und im Herbst abstirbt. Persephone ist Tochter des Zeus und der Demeter (Theogonie, 912-914)

Der Gott der Unterwelt Hades (bzw. Pluto) entführte die Persephone, mit Einwilligung ihres Vaters Zeus (Theogonie, 914), doch gegen den Willen der Göttin Demeter. Hades machte sie zu seiner Gattin und Herrscherin der Unterwelt. Seitdem verbringt Persephone ein Teil des Jahres bei Hades in der Unterwelt, die übrige Zeit bei ihrer Mutter Demeter in der Oberwelt. So lebt sie wie ein Samenkorn einen Teil des Jahres im Dunkel der Erde und die übrige Zeit im Licht.

Die Römer kannten Persephone als Proserpina. Als Herrscherin der Unterwelt ähnelt sie der germanischen Hel. auch Sospita, ein Beiname der Persephone/Kore, der in Arkadien und Sparta gebraucht wurde.

 

Kali steht für wilde kriegerische Energie - Tod, Zerstörung aber auch Erneuerung Kali die wilde Energie der Frau der Erneuerung (sie zeigt sich wenn es tiefer geht in der Beziehung)

Urgöttin Indiens. {puran. Hinduismus} "Die Schwarze". Älteste Gottheit im Katmandu Tal (Newar). Todes- und Schutzgöttin und Dämonenbezwingerin. Aspekt der Durga. Kali (Sanskrit, f., काली, kālī, wörtl.: „Die Schwarze“) ist im Hinduismus die Göttin mit dem Aspekt des Todes und der Zerstörung, aber auch der Erneuerung. Dies beruht auf dem Glauben, dass ohne Zerstörung nichts Neues entstehen kann und dass Leben und Tod eine untrennbare Einheit bilden. In der indischen Mythologie stellt sie eine Verkörperung des Zornes der Durga dar, aus deren Stirn sie entsprungen sein und dann das Weltall mit ihrem schrecklichen Brüllen erfüllt haben soll. In anderen Mythen ist sie die dunkle Seite Parvatis und eine der Mahavidyas.

Kali  Shakti kriegerische FrauenenergieViele Texte beschreiben Kali als unabhängig von einer männlichen Gottheit. Wenn eine solche jedoch erscheint, ist es Shiva, als dessen Gefährtin oder Ehefrau sie ihn zu wildem, unzivilisierten Verhalten anstiftet. Viele Bilder zeigen, wie sie auf Shiva tanzt oder steht, denn im Mythos wird erzählt, einst habe Kali, trunken vom Blut ihrer Feinde, auf dem Schlachtfeld triumphierend getanzt und um ihr Toben zu stoppen, habe Shiva sich hingelegt wie eine Leiche. Erst als Kali auf ihm tanzte, habe sie ihren Gemahl erkannt und eingehalten. Vor Schreck und Scham über ihr Verhalten habe sie die Zunge herausgestreckt.

Auf einer anderen Bedeutungsebene drückt das Bild der Kali auf dem leblosen Körper ganz deutlich ihre Überlegenheit aus: Sie ist Shakti, das bedeutet Energie - der dynamische Aspekt Shivas. “Shiva ohne Kali ist ‘Shava’ (d.h. leblos)”, so eine gängige Redensart bei ihren Verehrern. Aber letztlich sind Shiva und Kali eine untrennbare Einheit. Tantrische Werke zeigen sie in Liebesvereinigung, als Elternpaar des Universums. In einem weiteren Mythos ist es Shiva als Kind, der ihre mütterliche Seite weckt. Im Tantra wird der abgeschlagene Kopf als Symbol für die Befreiung von der Ego-Idee, der Identifikation mit dem vergänglichen Leib, interpretiert.

 

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